Sicherheit beim Laufen mit deinem Baby: der Jogger Kinderwagen

Sicherheit beim Laufen mit deinem Baby: der Jogger Kinderwagen

Jogging mit einem Kleinkind kann gefährlich sein wenn das Kind noch sehr klein ist oder kein geeigneter Jogger Wagen verwendet wird. Was ist anders bei den Jogger Kinderwagen? Größere Reifen, bessere Stoßdämpfung, 5-Punkt Gurt und flacherer Sitzwinkel sind nur einige der wichtigsten Unterschiede zwischen normalen Kinderwagen und Jogger-Kinderwagen. Größere luftgefüllte Reifen Ein Jogger hat typischerweise zumindest 16-Zoll Reifen auf der Hinterachse und zumindest 12-Zoll Reifen auf der Vorderachse (was ca. doppelt so groß ist wie normale Reifen). Diese größeren Reifen rollen leichter über Schlaglöcher hinweg und übertragen weniger Stöße auf das Baby. Auch die luftgefüllten Reifen reduzieren Schläge und Vibrationen. Größere Reifen haben einen geringeren Rollwiderstand und längere Läufe werden dadurch nicht so ermüdend. Effiziente Stoßdämpfung Ein Jogger hat auch immer eine Stoßdämpfung um so wenig Unebenheiten der Straße wie möglich an unsere kleinen Mitfahrer zu übertragen. Fixierbares geradelaufendes Vorderrad Wenn es dir selbst noch nie passiert ist, würdest du nie vermuten wir ein nicht fixiertes Vorderrad oder die Räder eines normalen Kinderwagens beim Laufen gefährlich zu wackeln beginnen. Das verursacht starke Vibrationen und macht im besten Fall das Laufen sehr unbequem (sowohl für dich als auch für das Kind). Im schlimmsten Fall können sich die Räder plötzlich wenden und den Kinderwagen zum überschlagen bringen was natürlich sehr gefährlich für das Baby sein kann. Bei allen geeigneten Jogger Wagen kann man das Vorderrad fixieren und bei wirklich guten Wagen in völlig gerader Richtung nach vorne einstellen um damit wirklich laufen zu können. Das bedeutet natürlich, dass du in Kurven den Bügel etwas hinunterdrücken musst um das Vorderrad zu heben, was aber bereits nach nur geringer Übung sehr leicht fällt....
Warum verwenden wir keine QR Codes?

Warum verwenden wir keine QR Codes?

Unsere Kunden fragen uns gelegentlich warum wir keine QR Codes für unsere Notfallarmbänder verwenden. Obwohl die Antwort für einige offensichtlich erscheinen mag, möchten wir näher auf die Gründe eingehen warum wir beschlossen haben diese Technologie nicht verwenden. Obwohl die Verwendung von QR Codes für verschiedene Anwendungen zweifellos nützlich ist, werden sie in unserem Alltagsleben viel seltener verwendet als man denkt. Wir sehen sie zwar oft auf Produktetiketten, in der Werbung oder wenn wir die Boardkarte einer Fluglinie als QR Code auf unser Smartphone herunterladen statt diese auszudrucken, aber wie viele Menschen verwenden sie wirklich im täglichen Leben um auf online Inhalte zuzugreifen? Gemäß einer Studie aus dem Jahr 2015 des deutschen Statsitikportals Statista, nur ca. 6,5% der Bevölkerung scannt QR Codes häufig oder gelegentlich und über 40% haben diese Funktion überhaupt nicht auf ihrem Smartphone installiert. Warum verwenden wir bei Safesport ID keine QR Codes? Mit den vorher genannten Daten ist es eigentlich schon völlig klar, dass wenn unsere Notfalldaten nur über einen QR Code zugänglich sind, es sehr unwahrscheinlich ist, dass diese auch verwendet werden können. Die Ersthelfer müssten nicht nur verstehen, dass sie über einen QR Code auf die entsprechenden Notfalldaten zugreifen können, sie müssten dazu auch einen QR Code Scanner auf ihrem Smartphone selbst installiert haben (und wir wissen, dass das bei über 40% nicht der Fall ist), diesen verwenden können und das auch noch tun. Ist es da nicht zuverlässiger ein Amulett eines brasilianischen Schamanen zu tragen? Wir von Safesport ID haben auf jeden Fall beschlossen auf Nummer Sicher zu gehen und die wirklich wichtigen Daten einfach direkt in das Armband zu gravieren, denn dieses...
10 Sicherheitstipps fürs Rad in der Stadt

10 Sicherheitstipps fürs Rad in der Stadt

Das Rad als tägliches Transportmittel zu verwenden ist sicherlich eine gute Entscheidung, umweltfreundlich und auch gesund. Beachte dabei aber immer, dass es auch andere Verkehrsteilnehmer gibt die sich nicht immer rücksichtsvoll mit den Radfahren verhalten. Als Radfahrer sind wir ungeschützt unterwegs und Fehler können fatale Folgen haben. Hier einige Sicherheitstipps damit du dein Leben nicht unnötig aufs Spiel setzt. Sicherheitstipps fürs Rad in der Stadt 1. Trage immer einen Helm und checke dein Rad vor jeder Fahrt. Der Zustand der Bremsen und Räder ist dabei das Wichtigste. Haben die Bremsen das richtige Spiel, sind die Räder fest montiert, sitzt der Sattel fest? 2. Du sollst immer gesehen werden! Trag helle, bunte Kleidung oder eine reflektierende Jacke. Lichter sollten natürlich immer  dabei sein, auch am Tag, denn du kannst dich bei der Heimfahrt verspäten oder von Regen überrascht werden.  Weiß vorne und rot hinten. 3. Beobachte immer was um dich geschieht. Da du weder Lärm machst noch groß bist, wirst du als Radfahrer oft nicht beachtet. Wenn du gut trainiert bist und mit einem guten Rad unterwegs bist, kannst du beachtliche Geschwindigkeiten erreichen und das ist Autofahrern nicht bewusst. Sei also besonders vorsichtig und gehe davon aus, dass dich die anderen nicht oder sehr spät sehen. Ganz wichtig ist es dabei, plötzliche Richtungsänderungen zu vermeiden. 4. Vorsicht vor den Autotüren! Bei einer Fahrt durch die Stadt musst du immer 100% konzentriert sein und das Verhalten anderer vorhersehen. Hat ein Auto gerade geparkt oder sieht man Insassen? Gehe immer davon aus, dass andere Verkehrsteilnehmer nicht darauf achten was um sie geschieht. Ein entsprechender Sicherheitsabstand von geparkten Autos ist also immer ratsam....
Die 5 wichtigsten Sicherheits-Tipps im Radsport

Die 5 wichtigsten Sicherheits-Tipps im Radsport

Es ist ganz gleich ob du ein Anfänger oder ein Profi bist, wenn es um deine Trainingseinheiten am Rad geht, solltest du gewisse Dinge nie aus den Augen lassen. Da es immer gut ist unser Gedächtnis aufzufrischen, wiederholen wir kurz die 5 wichtigsten Sicherheits-Tipps für Radsportler, selbst wenn einige davon sehr offensichtlich sind.   Verwende immer eine geeignete Ausrüstung Es gibt einige Teile für die jeder Biker etwas mehr Geld ausgeben sollte, denn sie sind die wichtigste Grundlage für die Sicherheit bei diesem Sport:   Ein guter Helm. Es ist nicht nur wichtig, dass die Größe passt, er leicht und gut belüftet ist, sondern auch, dass du ihn richtig verwendest, d.h. richtig aufsetzt. Nicht zu weit nach vorne und nicht zu weit nach hinten. Für den Radsport geeignete Brillen. Sie schützen deine Augen nicht nur vor Wind, Insekten, Staub oder kleinen Steinen, sondern auch vor der Sonneneinstrahlung. Ideal sind Brillen bei denen du die Gläser austauchen kannst, denn dadurch kannst du sie auf die Lichtverhältnisse anpassen. Es ist nichts gefährlicher als dunkle Brillen während der Dämmerung. Geeignete Radschuhe, am besten mit einem Klick Pedalsystem. Die sogenannten Cleats sollten immer von einem Spezialisten spezifisch für jede Person angepasst werden. Bequeme Kleidung. Wenn du diesen Sport Ernst nimmst, wirst du viele Stunden am Rad verbringen und da ist es wichtig sich wohl zu fühlen und weder unter Kälte noch unter Hitze zu leiden.   Überprüfe dein Rad bevor du losfährst Wie jedes Fahrzeug solltest du vor einem Fahrtantritt überprüfen ob sich dein Rad in perfektem Zustand befindet. Achte besonders auf:   Zustand der Reifen: diese sind der einzige Kontakt zur Straße/Gelände...
6 Sicherheits-Tipps für Trail Running

6 Sicherheits-Tipps für Trail Running

Selbst sehr erfahrene Trail Runner können einmal in Schwierigkeiten kommen. Mehr und mehr Menschen laufen abseits von Straßen auf schwierigerem Gelände, oft alleine, und das erhöht auch die Unfallrate. Hier unser 6 Sicherheits-Tipps wenn du alleine beim Trail Running unterwegs bist: 1. Vorsicht ist besser als Nachsicht Verständige jemanden über deine geplante Route und wann du wieder zurück sein solltest. So gehst du jemandem ab wenn du nicht zur geplanten Zeit zurückkommst. Nimm immer ein Mobiltelefon mit (bitte mit aufgeladenem Akku) und eine Trillerpfeife. Wenn du eine neue Route probierst, plane sie im Voraus und nimm eine Karte, Kompass oder GPS mit. 2. Trage ein Safesport ID Notfallarmband Im Falle eines Unfalls können dich die Rettungsdienste sofort identifizieren, die von dir angegebenen Kontaktpersonen verständigen und wissen ob du Allergien oder Krankheiten hast. Ein schneller Zugriff auf diese Daten kann dir in Notsituationen sehr nützlich sein. 3. Die Entfernung ist nicht das Entscheidende Schwieriges Gelände kann deine übliche Zeit pro Kilometer leicht verdoppeln. Plane daher die Zeit die du unterwegs sein möchtest und vergiss die Entfernung. Bei der Halbzeit drehe einfach um. Falls du stärker ermüdest als du dachtest, drehe um. 4. Volltanken bitte Nimm auch bei kürzeren Läufen Nahrung und Wasser mit. Energieriegel und Gele sind leicht zu tragen. Trinke ständig in kleinen Schlucken auch wenn du nicht durstig bist. Falls du aus irgendeinem Grund länger im Wald oder am Berg bist als geplant, macht die Nahrung und das Wasser einen großen Unterschied und kann dich in Extremsituationen am Leben erhalten. 5. Verwende die richtige Ausrüstung Die Temperatur kann sich besonders am Berg schnell ändern und Gewitter ziehen schneller...
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