Der Malarathon: Laufen für den Kampf gegen Malaria

Der Malarathon: Laufen für den Kampf gegen Malaria

Charity Running ist im Trend. Bei Safesport ID unterstützen wir viele Projekte wie zum Beispiel den Malarathon in Berlin der bereits zum 6. Mal am 30. April 2017 um 10 Uhr stattfinden wird. Mit der Teilnahmegebühr von 10€ hilft jeder ein imprägniertes Mückennetzt in stark Malaria gefährdeten Gebieten zu kaufen. Wie entstand der Malarathon? Im Jahr 2010 entstand der „Malarathon“ als Schülerprojektidee. Die Idee war, die Malaria-Problematik mit einem spannenden und innovativen Programm wieder in das Bewusstsein der Gesellschaft und auf die Agenda globaler und entwicklungspolitischer Diskussionen zurückzuholen. Erlöse aus den Startgeldern sollten direkt den in Malaria-Gebieten lebenden Menschen zugutekommen. Das Konzept wurde im Rahmen des Schulprojekts “Bridging Cultures” von fünf engagierten Schülerinnen und Schülern des Hennigsdorfer Gymnasiums in Berlin entwickelt. Die Hope Foundation setzte diese Idee dann im Jahr 2012 zum ersten Mal in die Praxis um. So entstand der „Malarathon – Malaria + Marathon“. Mehr Informationen findest du auf der Facebook Seite https://www.facebook.com/SharingHopes/  und auf Twitter https://twitter.com/hope_found. Wofür werden die Spendengelder verwendet? Die Spendengelder werden genutzt, um Aufklärungsprojekte in Kamerun voranzutreiben, möglichst viele Moskitonetze zu erwerben und das Bewusstsein für Malaria zu verstärken. Die Moskitonetze werden der Dorfbevölkerung durch die Hope Foundation Cameroon, kostenfrei zur Verfügung gestellt. Außerdem erhalten Interessierte Informationen darüber, wie jeder Einzelne im Kampf gegen Malaria aktiv werden kann. Ein Streckenverlauf mit Blick auf ein einzigartiges Bauwerk Die Strecke befindet sich auf dem ehemaligen Tempelhofer Flughafengelände. Abhängig von der Streckenlänge läuft man auf der ehemaligen Landebahn (3km), vorbei am imposanten Flughafengebäude. Das Flughafengebäude in Tempelhof ist ein einzigartiges Bauwerk mit einer vielschichtigen Vergangenheit. Es steht für Monumentalität, ist aber auch ein Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst,...
Bike4kids Charity Radtour – Radeln für den guten Zweck!

Bike4kids Charity Radtour – Radeln für den guten Zweck!

Zwei Rennrad begeisterte Freundinnen vom Roten Kreuz sind während eines gemeinsamen Rettungsdienstes auf die Idee gekommen, im Frühling alle Bezirksstellen des Roten Kreuzes in Niederösterreich bei einer Rennradtour abzufahren. Dem nicht genug, es sollte ein caritatives Projekt dabei unterstützt werden. Nach kurzer Überlegung ist die Wahl auf das Niederösterreichweite-Rotes Kreuz Projekt  „Die Kinderburg Rappottenstein“ gefallen. Die Planung ging los und so ist die bike4kids Charity Radtour entstanden die ihre Prämiere am 17.-22. Juni 2017 feiert. Warum solltest du an der bike4kids Charity Radtour teilnehmen? Wenn du dich fit genug fühlst, kannst du nicht nur deinem Hobby nachgehen, sondern dabei auch noch etwas Gutes tun! Bei der bike4kids Charity Radtour ist der Spaß an der Sache durch das sympatische Veranstalterteam auf jeden Fall gesichert und du unterstützt die Premiere dieses wohltätigen Projektes. Die Veranstalter hoffen auf einen großen Erfolg dieser Tour um diese auch nächstes Jahr wieder durchführen zu können und dadurch weitere caritative Projekte zu fördern.   Wofür werden die Spenden verwendet? 100 % der Spendengelder kommen der Kinderburg Rappottenstein zu Gute, die sich auf einer mittelalterlichen Burg mit dem gleichen Namen mitten im idyllischen Waldviertler Hochland befindet. Seit 2011 gibt es die gemeinsame Initiative des niederösterreichischen Roten Kreuzes und der Familie Abensperg und Traun. Die Kinderburg sieht sich als Ort der Erholung und des Kraft-Tankens für Familien mit chronisch oder schwerkranken Kindern oder Eltern und für Familien, die den Tod eines Familienmitgliedes (Elternteil, Kind) zu verarbeiten haben. Durch die besondere Möglichkeit ein paar Tage oder Wochen auf einer mittelalterlichen Burg verbringen zu können, sollen die schwer belasteten Familien ein Stück weit dem Alltag entrücken und Ruhe und Erholung...
Marathon: Geschichte und Anekdoten der 42,195 km

Marathon: Geschichte und Anekdoten der 42,195 km

Wie entstand der Marathon? Warum eigentlich 42,195 km? Wann wurde er zum olympischen Sport? Hier beantworten wir alle diese Fragen und erzählen dir einige Anekdoten über die Geschichte des Marathons. Der Ursprung des Marathons is nicht völlig klar. Die Legende über den Ursprung dieses Laufes ist wahrscheinlich weithin bekannt: Filipides, ein griechischer Bote, lief diese Strecke um den Sieg der Griechen über die Perser in der Schlacht von Marathon zu berichten.  Danach starb er aufgrund der extremen Anstrengung (er trug angeblich seine Rüstung). Wie auch immer es wirklich war, dieser Sport wurde auf jeden Fall nicht in den alten griechischen olympischen Spielen ausgetragen.  Wann wurde Marathon zum olympischen Sport? Seine Premiere hatte er bei der Olympiade 1896 in Athen, wo er nur für männliche Sportler reserviert war die 41,8 Km zurücklegten. Das ist die wirkliche Distanz zwischen Marathon und Athen. Seitdem wird jede Olympiade mit dieser Disziplin abgeschlossen. Die heute gültige Distanz ist allerdings nicht mehr 41.8 Km sondern 42,195 Km.  Zum ersten Mal wurde diese Entfernung 1908 in London verwendet, denn damals beschloss der Prince of Wales die Strecke einfach zu ändern und den Start in die Gärten seines Windsor Castle zu verlegen, denn von dort aus konnte er bequemer zusehen.  Komfort ist einfach wichtig im Konigreich. Barfuß zu laufen ist keine Modeerscheinung. Seit seiner ersten Austragung gibt es natürlich viele Anekdoten zu erzählen. So ging zum Beispiel Abebe Bikila bei den Spielen in Rom 1960 in die Geschichte ein, nicht nur weil er der erste Schwarzafrikaner war der diese Disziplin gewann, sondern auch weil er barfuß lief. Und das noch dazu in 2 Stunden 15 Minuten und...
10 Vorteile einen Triathleten als Partner zu haben

10 Vorteile einen Triathleten als Partner zu haben

Alle Menschen die viel Sport treiben wissen wir schwierig es ist, lange Trainingseinheiten mit einer befriedigenden Beziehung zu vereinbaren. Bei Triathleten als Partner  ist diese Herausforderung gleich 3-mal grösser. Es gibt aber auch Vorteile einen Triathleten als Partner zu haben. Hier einige Gedanken dazu: 1. Ein gesunder und aktiver Lebensstil: Du lebst mit einem/er Spezialisten/in im gesunden Lebensstil, angefangen von der Ernährung bis zur Bewegung. Er/sie gibt dir sicherlich gute Ratschläge die dir helfen ebenfalls gesund und aktiv zu leben (gelegentlich auch wenn du um diese Ratschläge gar nicht gebeten hast). 2. Entdecke einen neuen Sport an den du vielleicht noch nie gedacht hast: Wenn du Triathlon einmal probiert hast weißt du zumindest ob er dir gefällt. Falls nicht, hast du es zumindest versucht. Vielleicht begeisterst du dich auch und dann hast du immer einen Trainingspartner und Ratgeber der dir vor allem am Anfang sehr viel weiterhelfen kann. Das kann eure Beziehung durchaus verstärken. 3. Bequeme Kleidung ist immer angesagt: Auch wenn Triathleten oft einen super Körper haben, zählt die letzte Mode nicht unbedingt zu ihren Prioritäten. Das erleichtert die Auswahl der Kleidung in fast allen Situationen und bequeme, sportliche Klamotten (allerdings eher Top Sportmarken) sind immer dabei. Du musst allerdings in Kauf nehmen, ständig über eine beachtliche Sammlung von Sportschuhen, Trikots und andere Sportbekleidung zu stolpern und im Bad Neoprenanzüge hängen zu haben. Daran gewöhnt man sich aber mit der Zeit. 4. Neue Freunde: Dank der unzähligen Wettkämpfe an denen dein/e Partner/in teilnimmt, lernt ihr viele neue Freunde kennen. Während die Triathlon Freaks natürlich ständig über Triathlon reden, hast du Gelegenheit genug um dich mit deren Partnern über...
ŠKODA Velorace Dresden – Die schönste Kultur-Tour Deutschlands

ŠKODA Velorace Dresden – Die schönste Kultur-Tour Deutschlands

Dresden mit dem Rad zu erFahren ist nicht nur ein sportliches sondern auch ein kulturell beeindruckendes Erlebnis. Mehrere Streckenlängen garantieren beim Škoda Velorace Dresden ein ideales Radsportvergnügen, ganz gleich ob du ein echter Profi bist oder einfach nur gerne am Wochenende radelst. Die Ursprünge des Škoda Dresden Velorace Die Ursprünge dieses Rennen gehen auf das Jahr 2006 zurück in dem zum ersten Mal anlässlich der 800 Jahr Feier Dresdens vom Verein Internationale Sachsen-Tour des Radrennsports das Jedermannradrennen  Race Day Dresden durchgeführt wurde. Das Rennen war gleich zu Beginn so erfolgreich, dass die Veranstalter beschlossen es jedes Jahr weiterzuführen. Nach einer einjährigen Pause und einer Neukonzipierung konnte SKODA als Titelsponsor gewonnen werden und dadurch erhielt dieses Rennen einen zusätzlichen Aufschwung. Seither wird das ŠKODA Velorace Dresden zweifellos als der attraktivste Cityradrundkurs Deutschlands betrachtet. Bei der diesjährigen Auflage dieser „Kultur Tour“ die am 14. August 2016 abgehalten wird, gibt es wieder 4 Distanzen: 21 Km, 42 Km, 63 Km und die längste mit 105 Km. Durch die in den letzten Jahren immer steigende Beliebtheit, werden über 1.700 begeisterte Radsportler erwartet die gemeinsam mit dem Publikum und den Aktivitäten rund um das Event für eine riesen Stimmung sorgen werden. Anmeldungen können noch bis zum 31.7.2016 auf diesem Link durchgeführt werden: http://www.sachsentour.org/skoda-velorace-dresden/anmeldung. Der 21 Km lange Cityradrundkurs führt über freigesperrte Straßen durch die wunderschöne  Dresdener Innenstadt und stellt damit den Kulturgenuss beim Radsport in den Vordergrund.  Sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Jedermänner  stehen zwei Distanzen der Serie des German Cycling Cups zur Auswahl: die 65 Km und 105 Km langen Strecken. Bemerkenswertes Auch Radsportlegenden dürfen natürlich bei einem so wichtigen Event nicht...
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