Marathon: Geschichte und Anekdoten der 42,195 km

Marathon: Geschichte und Anekdoten der 42,195 km

Wie entstand der Marathon? Warum eigentlich 42,195 km? Wann wurde er zum olympischen Sport? Hier beantworten wir alle diese Fragen und erzählen dir einige Anekdoten über die Geschichte des Marathons. Der Ursprung des Marathons is nicht völlig klar. Die Legende über den Ursprung dieses Laufes ist wahrscheinlich weithin bekannt: Filipides, ein griechischer Bote, lief diese Strecke um den Sieg der Griechen über die Perser in der Schlacht von Marathon zu berichten.  Danach starb er aufgrund der extremen Anstrengung (er trug angeblich seine Rüstung). Wie auch immer es wirklich war, dieser Sport wurde auf jeden Fall nicht in den alten griechischen olympischen Spielen ausgetragen.  Wann wurde Marathon zum olympischen Sport? Seine Premiere hatte er bei der Olympiade 1896 in Athen, wo er nur für männliche Sportler reserviert war die 41,8 Km zurücklegten. Das ist die wirkliche Distanz zwischen Marathon und Athen. Seitdem wird jede Olympiade mit dieser Disziplin abgeschlossen. Die heute gültige Distanz ist allerdings nicht mehr 41.8 Km sondern 42,195 Km.  Zum ersten Mal wurde diese Entfernung 1908 in London verwendet, denn damals beschloss der Prince of Wales die Strecke einfach zu ändern und den Start in die Gärten seines Windsor Castle zu verlegen, denn von dort aus konnte er bequemer zusehen.  Komfort ist einfach wichtig im Konigreich. Barfuß zu laufen ist keine Modeerscheinung. Seit seiner ersten Austragung gibt es natürlich viele Anekdoten zu erzählen. So ging zum Beispiel Abebe Bikila bei den Spielen in Rom 1960 in die Geschichte ein, nicht nur weil er der erste Schwarzafrikaner war der diese Disziplin gewann, sondern auch weil er barfuß lief. Und das noch dazu in 2 Stunden 15 Minuten und...
10 Vorteile einen Triathleten als Partner zu haben

10 Vorteile einen Triathleten als Partner zu haben

Alle Menschen die viel Sport treiben wissen wir schwierig es ist, lange Trainingseinheiten mit einer befriedigenden Beziehung zu vereinbaren. Bei Triathleten als Partner  ist diese Herausforderung gleich 3-mal grösser. Es gibt aber auch Vorteile einen Triathleten als Partner zu haben. Hier einige Gedanken dazu: 1. Ein gesunder und aktiver Lebensstil: Du lebst mit einem/er Spezialisten/in im gesunden Lebensstil, angefangen von der Ernährung bis zur Bewegung. Er/sie gibt dir sicherlich gute Ratschläge die dir helfen ebenfalls gesund und aktiv zu leben (gelegentlich auch wenn du um diese Ratschläge gar nicht gebeten hast). 2. Entdecke einen neuen Sport an den du vielleicht noch nie gedacht hast: Wenn du Triathlon einmal probiert hast weißt du zumindest ob er dir gefällt. Falls nicht, hast du es zumindest versucht. Vielleicht begeisterst du dich auch und dann hast du immer einen Trainingspartner und Ratgeber der dir vor allem am Anfang sehr viel weiterhelfen kann. Das kann eure Beziehung durchaus verstärken. 3. Bequeme Kleidung ist immer angesagt: Auch wenn Triathleten oft einen super Körper haben, zählt die letzte Mode nicht unbedingt zu ihren Prioritäten. Das erleichtert die Auswahl der Kleidung in fast allen Situationen und bequeme, sportliche Klamotten (allerdings eher Top Sportmarken) sind immer dabei. Du musst allerdings in Kauf nehmen, ständig über eine beachtliche Sammlung von Sportschuhen, Trikots und andere Sportbekleidung zu stolpern und im Bad Neoprenanzüge hängen zu haben. Daran gewöhnt man sich aber mit der Zeit. 4. Neue Freunde: Dank der unzähligen Wettkämpfe an denen dein/e Partner/in teilnimmt, lernt ihr viele neue Freunde kennen. Während die Triathlon Freaks natürlich ständig über Triathlon reden, hast du Gelegenheit genug um dich mit deren Partnern über...
404