Alejandro Valverde –Er war schon als Kind ein Champion

Alejandro Valverde –Er war schon als Kind ein Champion

Die Erfolge von Alejandro Valverde im Radsport sind weithin bekannt, aber wie begann die Karriere dieses Spaniers? Nur für seine eigene Familie kam die atemberaubende Karriere von Alejandro Valverde nicht überraschend, denn schon als Kind war dieser Radsportler schon sehr erfolgversprechend. Mit 9 Jahren bekam er von seinem Vater, ein begeisterter Radsportler, sein erstes Rennrad geschenkt mit dem er bei seinem ersten Ausflug gleich 100Km zurücklegte. Alejandro Valverde, vom “Unschlagbaren” zum “Geschoss” Auch bald bekam der damals noch kleine Alejandro mit 9 Jahren seinen ersten Spitznamen. Nachdem er das zweite Rennen an dem er teilnahm gewann, nannten ihn seine Klassenkollegen der Radsportschule in seiner Heimatstadt Murcia im Südosten Spaniens „Der Unschlagbare“ (el imbatido). Von diesem Moment an ging seine sportliche Karriere steil bergauf. Es gibt sogar Gerüchte, dass die Eltern seiner Klassenkollegen ihn anflehten bei einigen Wettkämpfen nicht anzutreten, damit auch einmal andere Kinder gewinnen könnten. Nachdem er als Amateur kurze Zeit für das Banesto Team antritt, wurde er 2002 in das Kelme Costa Blanca Team aufgenommen. Damit begann seine Karriere als Profi Rennläufer, obwohl er bereits als Amateur wichtige Wettkämpfe gewann wie z.B. den unter 23 Spanien Cup. Ab diesem Zeitpunkt ging Valverde in die Radsportgeschichte ein und war fast bei allen Rennen an denen er teilnahm auf dem Siegerpodest. Alle seine Erfolge hier aufzulisten wäre endlos, aber sie brachten ihm den neuen Spitznamen ein: “Das Geschoss” (el Bala) oder auch “Balaverde” (grünes Geschoss). Man möchte meinen, dass dieser Spitzensportler die meisten Rennen mühelos gewinnt, tatsächlich beklagt sich Alejandro Valverde aber oft, dass er unter dem starken Erfolgsdruck leidet der nicht nur von seinen eigenen Fans ausgeübt wird...
Norseman Xtreme Triathlon – Der extremste und kälteste Triathlon der Welt

Norseman Xtreme Triathlon – Der extremste und kälteste Triathlon der Welt

Aufgrund seiner extremen Bedingungen ist der Norseman Xtreme in Norwegen einer der härtesten aber zugleich auch einer der beeindruckendsten Triathlon Wettkämpfe der Welt. Norseman Xtreme Triathlon – ein spektakulärer Start Kannst du dir vorstellen wie es ist einen Triathlon mit einem Sprung von einem Fährschiff in einen norwegischen Fjord zu beginnen? Nein? Dann nimm beim Norseman teil. Dieser Startsprung ist vielleicht nicht die wichtigste Eigenschaft dieses Triathlons, es ist aber auf jeden Falle ein beeindruckendes Erlebnis im Morgengrauen hunderte von Teilnehmern von einer Fähre aus, die eigentlich zum Autotransport bestimmt ist, in die Kälte des norwegischen Fjords springen zu sehen. Dass dieser Wettkampf im August stattfindet, heißt noch lange nicht, dass das Wetter gut ist, wir sind ja schließlich in Norwegen. Selbst die verschlafendsten werden um 5 Uhr Früh beim Eintauchen in das kalte Wasser sehr schnell wach und die Kälte begleitet die Sportler beim Schwimmen während der fast 4 Km durch den Hardangerfjord.   Die Radstrecke wird von den Triathleten des Norsemans oft als „unglaublich“ oder “absolut einzigartig” beschrieben. Diese zweite Etappe dieses Extremtriathlons führt durch die norwegischen Berge auf bis zu 1200 Meter. Während der 180 Km am Rad haben die Teilnehmer Zeit genug um die wunderbare naturbelassene Landschaft in absoluter Einsamkeit zu genießen. Nach dem Rad kommt dann der 42 Km lange Lauf, von dem die ersten 25 Km relativ flach sind. Danach geht es aber den Berg Gaustatoppen hinauf, auf dem sich dann bei 1.880 m Höhe endlich das Ziel befindet. Aufgrund der abgelegenen Lage, dürfen aber nur die ersten 160 Läufer die letzten 4,7 Km bis zum Ziel erklimmen. Norseman, ein wirklich überraschender Triathlon...
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